Einzelpsychotherapie:


Mit welchen Elementen arbeite ich in einer Einelpsychotherapie mit den Kindern und Jugendlichen?

Gespräch: bei älteren Kindern und Jugendlichen. Wichtig sind dabei das eigene Erleben, das Verhalten, die Gefühle und wie die Kinder und Jugendlichen ihre Beziehungen erleben. Die Patientinnen und Patienten lernen, sich selbst wieder anzunehmen, wertzuschätzen und zu reflektieren. Und sich Ziele wie Schulabschluss, Ausbildungsplatz oder Freunde finden wieder zuzutrauen.

Arbeit mit stärkenden Symbolen und Bildern: Bei unsicherem Selbstbild oder Selbstwertgefühl ist es oft hilfreich, stärkende und schützende Figuren und Bilder zu finden. 

Malen, Basteln, Darstellen mit Sand und Musik bei Kindern und Jugendlichen: Dies sind Mittel, um Gefühle, Bedürfnisse und Konflikte darzustellen; und auch, um Ängste, Wut , Trauer oder Probleme zu bearbeiten.

Frei gewähltes Spiel, Bewegungsspiel und Regelspiel vor allem bei Kindern; aber auch bei Jugendlichen nach Bedarf. Im Spiel entfalten und zeigen die Patientinnen und Patienten ihre Sorgen und Probleme unmittelbarer und besser als im Gespräch. Im Spiel kann so oft unmittelbarer Entlastung gefunden werden als nur im Gespräch allein.


Gruppenpsychotherapie


Mit welchen Elementen arbeite ich in einer Gruppenpsychotherapie mit Kindern und Jugendlichen?

Auch hier spielt bei Kindern dass frei gewählte Spiel, Bewegungsspiel, Rollenspiel und Regelspiel eine herausragende Rolle. Im Spiel entfalten und zeigen die Patientinnen und Patienten ihre Sorgen und Probleme unmittelbarer und besser als im Gespräch. 

Genau wie in der Einzelpsychotherapie kommen Elemente wie Malen, Basteln, Darstellen im Sand und Musik zum Einsatz. 

In der Jugendlichen-Gruppenpsychotherapie kommen Elemente wie Diskussionen, gegenseitiges Unterstützen und Informationen zu den Erkrankungen sowie Rollenspiele bzw. Probehandeln zum Einsatz.

In der Gruppe unter der Führung und dem Schutz der Therapeutin haben die Kinder und Jugendlichen die einmalige Chance, Mitgefühl, Unterstützung und Anregungen von Gleichaltrigen zu bekommen, wenn die eigenen Probleme sich im Spiel oder in der Gesprächsrunde zeigen. Wichtig dabei ist, dass die Teilnehmer die Respektsregeln untereinander lernen und einhalten; und auch, Anregungen von anderen besser annehmen zu können. Dadurch ergibt sich die Chance, das Selbstwertgefühl deutlich zu festigen.


Spielpsychotherapie


Mit welchen Elementen arbeite ich in einer Therapie mit den Kindern und Jugendlichen?

Spieltherapie kommt vor allem bei Kindern, aber auch bei Jugendlichen nach Bedarf zum Tragen. Sie beinhaltet frei gewähltes Spiel, Bewegungsspiele , Rollenspiele und Regelspiele. Im Spiel entfalten und zeigen die jungen Patientinnen und Patienten ihre Sorgen und Probleme unmittelbarer und besser als im Gespräch. Im Einzel oder in der Gruppe kann dann unmittelbarer Entlastung gefunden werden als allein im Gespräch.

Malen, Basteln, Darstellen im Sand und Musik: Dies sind weitere Mittel, um Gefühle, Bedürfnisse und Konflikte darzustellen; und auch, um Ängste, Trauer, Selbstzweifel oder Wut sowie andere Probleme nachhaltig zu bearbeiten.


Kontakt zu Schule oder Kita


Falls aus Ihrer oder Deiner Sicht der Kontakt zu Kita, Schule oder Ausbildungsstelle sinnvoll ist, kann ich mit diesen Personen unterstützend Kontakt aufnehmen.

Dies ist z.B. sinnvoll, wenn es hier bisher nur schwer lösbare Konflikte wie Störverhalten, Ängste, Unruhe, Schule Schwänzen oder mangelnde Motivation gibt oder die pädagogischen Bezugspersonen Unterstützung brauchen, wie sie mit den Problemen besser umgehen können. Dabei ist es genauso wichtig, mehr Verständnis für die Problematik des/der Kindes oder Jugendlichen zu erreichen.


Elterngespräche


Elterngespräche, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre:

Auch Sie als Eltern werden in meiner Praxis bzgl. Probleme ihrer Kinder begleitet und unterstützt. Sie erfahren, wie Sie ihre Kinder oder Jugendlichen im Alltag begleiten, verstehen und unterstützen können.

Und wo Sie z.B. bei eigener stärkerer Belastung oder Überforderung bei Bedarf für sich selbst weitergehende Unterstützung finden können.

Sie als Eltern werden wertgeschätzt und in ihren Anliegen ernst genommen. Ziel kann es daher auch sein, dass Sie als Eltern sich nicht weiter mit eventuellen Schuldgefühlen belasten.

Falls Sie sich fragen, wie solche Probleme und Auffälligkeiten bei Ihrem Kind entstanden sein können, können wir dieser Frage in den Elterngesprächen nachgehen und werden in der Regel Erklärungen finden, die meist vielfältig sind und meist nicht auf der "Schuld" der Eltern beruhen.